Gästebuch

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13 Gedanken zu „Gästebuch

  1. Andrea Overkamp

    Lieber Ralf,
    ich bedanke mich zusammen mit Dexter sehr herzlich für das lehrreiche Training! Gleich von Anfang an hast du es geschafft, uns mehr Ruhe und Gelassenheit zu vermitteln. Dexter dreht noch immer beim Spielen auf, – er springt nur und beißt nicht mehr! ;–) – aber ich kann inzwischen viel besser damit umgehen und seine Spielaufforderungen auch als solche einschätzen. Zugegebenermaßen fehlt jetzt noch ‚etwas‘ Übung und Training, aber :
    Prinzipiell wissen wir jetzt, wie es gehen könnte!
    Wir kommen gerne zu den Hundespaziergängen, um wertvolle Tipps mitzunehmen und in entspannter Atmosphäre nette Hunde und Menschen zu treffen!
    Vielen Dank auch noch einmal auch an deine Co–Trainer, die Dexter manche Stunde versüßt haben.
    Bis bald
    Andrea

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  2. Tina Segler

    Lieber Ralf und liebe Hundefreunde!
    Ich gehe heute so mit meinem Hund spazieren und übe mit ihm so vor mich hin, also sitzen bleibe,auch wenn ich mich ein Stück entferne (natürlich mit langer Leine),und achte auf all die Sachen, die du, Ralf, mir und Titus so beigebracht hast. Läuft auch alles wunderbar, kein Radfahrer wird angebellt, kein Fussgänger, Titus bleibt so lange sitzen bis er sein Gegenkommando bekommt (natürlich alles ohne Leckerchen:) Ich voller Stolz. Da sieht mein Hund in einiger Entfernung eine ältere Frau mit Kinderwagen und Hund. Titus fängt an zu bellen und rumzuknurren. Mein Einsatz! Aufmerksamkeit des Hundes auf mich lenken, Hund muss sitzen, wird sofort ruhig, Ich streichle ihn, lobe ihn. Alles gut. Wir wollen weiter, Aber Titus macht erneuten Ansatz zu bellen, gleiches Spiel von vorn, Klappt super. Titus bleibt ruhig und sitzen und zwar lange. Toll, denke ich und sage innerlich ein großes Dankeschön an dich:). Die Frau ist inzwischen auf der Straßenseite gegenüber und fängt an rumzuschreien. Ich habe es erst gar nicht begriffen, dass wir gemeint waren. Plötzlich höre ich so etwas wie gefährlich, Maulkorb und solche Sachen. Mein Hund sitzt die ganze Zeit, sagt nichts und guckt. Er guckt einfach nur und sitzt!!! Bewegt sich kein Stück von mir weg, nicht mal im Ansatz. Ich rufe zu der Frau rüber, was sie habe, der Hund sitzt doch. Es tut mir leid, dass er eben gebellt hat, Die schreit noch mehr rum. Inzwischen sage ich zu ihr, sie kann gerne mit mir reden,aber ich schreie sie doch auch nicht an. Sie schreit noch mehr. Ich rufe ihr zu, ob sie jetzt bitte im normalen Ton mit mir reden würde. Sie schreit weiter, noch lauter und rennt eiligst davon. Übrigens Titus saß immer noch, guckte und genoss die Sonne und hat einfach nicht verstanden, warum die fremde Frau uns die ganze Zeit angebellt hat. Er hat lieber nichts dazu gesagt.
    Liebe Grüße und noch einmal Danke, dass wir schon so weit sind, Titus und ich, Erinnere mich an die Anfänge (ohje:))). Freue mich auf die nächste Trainingsstunde!

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  3. Margot Heinzelmann Beitragsautor

    Eine Leserin meines Ratgebers schrieb mir folgende Zeilen:

    Hallo Ralf,
    ich habe endlich die wichtige Lektion gelernt.
    Respekt muss ich mir erarbeiten.
    Ich arbeite jetzt nicht mehr mit Leckerlis.
    Es ist toll, wenn Kenny jetzt mich anschaut und nicht die Leckerlis.
    Ich danke dir, dass du mir so deutlich mitgeteilt hast.

    Viele Grüße
    Margot

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  4. Bund gegen Mißbrauch der Tiere e.V.

    Hallo Ralf,
    am 31.05.2014 habe ich „Lenny“ einen überängstlichen Schäferhundmischlung von einem anderen Tierschutzverein übernommen, den ich in unserer Pflegestelle in Hamminkeln unterbrachte.

    Er ließ sich nicht anfassen, versteckte sich hinter Möbelstücken, hatte Angst vor fremden Menschen. Ans Gassigehen war überhaupt nicht zu denken, er hatte furchtbare Angst Treppen herunter zu gehen. Nach einer Woche war immer noch keine Änderung eingetreten ( die Notdurft verrichtete er auf dem Balkon) und somit habe ich mich an die Hundeschule „Ralfs DogMobil“ gewandt.

    „Lenny“ sollte schon am 1. Tag Gassigehen und Dank Deiner Erfahrung, ging Lenny zwar noch holprig und vorsichtig die Treppe hinunter und auch wieder herauf. Das war die allererste Übung für ihn und die Pflegestelle hat 8 Tage intensiv geübt und Lenny wurde immer mutiger und letztendlich ging er gern und freudig Gassi.
    Als nächstes mußte er seine Angst vor fremden Leuten überwinden, aber mittlerweile hat er auch dieses geschafft. Er ist zwar noch zurückhaltend aber zeigt keine Panik mehr. Er ist rundherum ein fröhlicher Hund geworden, der mittlerweile auch spielt und zunehmend selbstbewußter geworden ist.

    Er hat auch ein neues Zuhause in der Schweiz gefunden und somit bedanke ich mich ganz herzlich für Deine Arbeit mit „Lenny“, denn ohne Deinen Sachverstand und Kompetenz wäre er immer ein „Angsthund“ geblieben.

    Gerne werde ich diese Hundeschule weiterempfehlen.-

    Mit freundlichen Grüßen

    Dagmar Weist
    Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.-Issum
    http://www.bmt-issum.de
    Tel.: 02835-444 697

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  5. Margot

    Hallo Ralf,

    ich muss dir einfach mal weitergeben was in den letzten Tagen sich ereignet hat.

    Ich hatte am Anfang ja mal geschrieben, dass Kenny beim Spaziergang an alles und Jedem interessiert ist. Wenn hinter uns was war, war dass interessanter als ich. Dann war in einem Lernheft das Thema Spiegel und was uns der Hund sagen will. Leider ist das gar nicht so einfach dahinter zubekommen. Seit einigen Tagen ist es mir aber bewusst geworden. Ich selbst war bei den Spaziergängen mit meinen Gedanken immer wo anders. Meist leider bei der Arbeit. Jetzt arbeite ich an mir, dass ich vollkommen beim Spaziergang und Kenny bin. Sofern ich merke, dass Gedanken kommen, schicke ich sie ganz schnell weg. Kenny ist seit dem kaum noch abgelenkt und schaut immer öfter mal zu mir. Ich gehe in mich hinein und spreche ohne Worte zu Kenny. Und was unwahrscheinlich ist, er regiert darauf. Auch Kommandos führt er so aus. Selbst das Kaninchen das uns vor der Nase, über den Weg gelaufen ist, war keine große Ablenkung. Ich glaube, dass wenn ich voll und ganz bei Kenny bin, habe ich eine gute Basis für uns gefunden. Das fühlt sich einfach super an.

    Bin ich damit auf dem richtigen Weg?

    Liebe Grüße
    Margot

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  6. Reinhold

    Hallo Ralf!

    Ich möchte mich nochmals bei Dir für den tollen Kurs bedanken. Jeder Hundebesitzer, der sich einem Hundetrainer anvertraut und der die gleiche Einstellung zu Hunden pflegt wie Du sie praktizierst, kann sich glücklich schätzen.

    Glücklich schätzen, weil er weiß von Anfang an das Richtige zu tun. Für mich hat sich nur bestätigt, was ich innerlich gefühlt habe.

    Den Umgang mit Hunden/Lebewesen genauso weiterzupflegen. Danke.

    Liebe Grüße
    Reinhold

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  7. Gast

    Im Mai 2012 zog ich mit meinem Dackel-Terrier Mischling nach NRW. Er war zu der Zeit 2 Jahre alt und ein ruhiger und lieber Hund. Aber das sollte sich schlagartig ändern. In den ersten Wochen verhielt er sich noch wie immer. Im Sommer 2013 bekamen wir von 3 Terriern Mischlingswelpen Zuwachs im Haus. Rusty, der nicht kastriert war, wollte anfangs von den Welpen nichts wissen. Er ging ihnen aus dem Weg. Beim Fressen und Ball spielen knurrte er sie weg. Ein Welpen Mädchen (Rina) nahm ich mit zu mir in meine Familie. Die anderen beiden blieben bei meinen Mitbewohnern im Haus. Wenn die 3 Welpen im Garten tobten, konzentrierte sich Rusty nur auf mich und sein Ball. Es entwickelte sich aber zu einem Rudel, wo Rusty den Welpen zeigte, das ER der Rudelführer ist. Im Oktober zog ich aus dem Haus aus. Für Rusty ein sehr schlechte Situation, weil er kein Garten mehr hatte. In der Wohnung begannen dann die Probleme. Rina lebte sich sehr schnell ein. Aber Rusty begann ein sehr dominantes und territoriales Verhalten an den Tag zu legen. Er knurrte jeden an, der mir in der Wohnung zu nahe kam und versuchte diesen auch zu beißen. Draußen verhielt er sich nicht viel anders. Er kam mit keinem unkastrierten Rüden klar. Er knurrte sie alle weg und forderte die Rüden teilweise auch zum Kampf auf. Sogar mich knurrte er an. Ich kam an ihn einfach nicht mehr ran. Da viel mir doch etwas ein. Als wir mit unseren 4 Hunden im Sommer am Aue See waren, lernte ich einen Hundetrainer kennen. Sein Name war Ralf Lügger. Sofort sprach ich ihn an und lies mir seine Karte geben.

    Sofort griff ich zum Telefon und rief Ralf Lügger an. Ich erklärte ihm kurz meine Sorge um meinen Hund Rusty. Wir verabredeten uns bei mir zu hause. Er lernte Rusty und Rina kennen. Sofort war Ralf klar, was Rusty fehlte!

    Seine Formel lautete:
    Konsequent
    Regelmäßigkeit
    Klar definierte Regeln

    Wir begannen mit dem Training!
    Meine Hausaufgaben:
    Die Hunde dürfen nicht mehr in die Küche, wenn es Mahlzeiten gibt.
    Wenn Besuch kommt, müssen die Hunde auf ihren Plätzen bleiben.
    Wenn Rusty knurrt, sofort in sein Körbchen verweisen.
    Aus der Tür gehen die Hunde immer zu Letzt.
    Wenn Rusty bellt, – nicht anschauen und ignorieren. Seine Aufforderungen nicht stattgeben.
    Rusty darf nicht mehr unter dem Schreibtisch zu unseren Füßen liegen.
    Rusty seinen Kontrollzwang unterbinden, in dem er jedes Mal zurück auf seinem Platz geschickt wird, wenn er mir hinterher kommt.

    Nun, nach Wochen langes Training, zeigte sich ein Erfolg. Ralf trainierte mit uns auf dem Feld. Er gab mir wichtige Tipps, die ich umsetzte.

    Rusty ist derzeit ein friedlicher ruhiger kastrierter Rüde. Der jetzt sogar mit anderen Rüden auf dem Feld spielt. Er folgt den Kommandos ohne Widerworte und akzeptiert mich als Rudelführer.

    Ich habe durch Ralf`s Hilfe gelernt, wie man mit Ruhe und Konsequenz dem Hund ein entspanntes Leben ermöglichen kann. Das Training ist noch lange nicht zu Ende. Aber ich habe einen riesen Erfolg mit Rusty erzielen können.

    Danke an Ralf Lügger

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  8. Christina

    Mein Name ist Christina Müller und ich wohne mit meinem Mann und meinen 2 Bernersennenhunden in einem kleinen Häuschen etwas ländlich gelegen am Rande von Brünen.

    Mein Rüde Theo ist 4,5 Jahre, ein stattlicher Kerl von fast 60 kg und vom Gemüt her ein absolut lieber sanfter Riese, dessen Temperament und Bewegungsfreude allerdings nicht zu unterschätzen sind. Er hat mir noch nie Probleme gemacht und ist immer bemüht mir zu gefallen.

    Meine Hündin Wanda, auch liebevoll und vor allem berechtigt “Wandalismus“ genannt. Sie ist 17 Monate, sehr lebhaft, unerschrocken und hat für einen Berner ausgesprochen viel Temperament. Neben ihren sehr guten Charaktereigenschaften, ist sie dennoch mein Sorgenkind, denn sie zeigt in Begegnung mit fremden Menschen, vor allem Männern gegenüber, eine sehr extreme Unsicherheit. Schon seit längerer Zeit versuche ich das Problem mit Wanda gemeinsam zu lösen, aber es tritt nicht wirklich eine Besserung ein und deshalb habe ich Ralf Lügger angerufen und ihn um Hilfe gebeten.

    Liebe Grüße
    Christina

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  9. Sabrina und Maya

    Nachdem wir uns einen Bernhardiner Welpen von 6 Monaten aufgenommen hatten stand für uns nach kurzer Eingewöhnungszeit schnell fest: wir brauchen Hilfe! Unsere Maya war ein Kreuz lieber Hund, doch leider hatte ihr Vorbesitzer einiges falsch gemacht. Sie hatte große Angst vor fremden Menschen und Hunden. Ließ sich von niemandem berühren – außer uns. Auf „ihrem“ Grundstück verbellte sie alles und jeden und ließ sich außerdem nicht abrufen.

    Ich telefonierte mit vielen Hundeschulen. Oft wurde ich hingehalten:“Wir melden uns später bei ihnen…“ Teilweise auch ganz offen abgewiesen:“einen so großen Hund nehmen wir nicht in unser Programm auf! Der vergrault uns ja alle anderen Kunden…“ Über Google fand ich dann das DogMobil von Ralf. In einem längeren – sehr netten Telefonat erklärte er mir sein Programm. Ohne Leckerchen zu arbeiten war mir sehr sympathisch. Das haben wir bisher nämlich auch so gemacht. Ein Satz von Ralf ist mir besonders im Gedächtnis geblieben:“Endlich mal was Größeres!“

    Maya hat nun fast ihre ersten 10 Stunden hinter sich… Und was soll ich sagen? Wir haben einen anderen Hund. Wir müssen noch viel weiter arbeiten, sind aber auf einem guten Weg.

    Ralf zeigt mir wie ich (1,55) meinen „kleinen“ Welpen (55 kg und 80 cm Schulterhöhe) nur mit Hilfe von Körpersprache führe, abrufe und dazu bringe mit dem Bellen aufzuhören. Vielleicht arbeiten wir noch etwas weiter und lassen uns zu Hundeführerin und Therapiehund ausbilden …

    Danke Dir Ralf

    Liebe Grüße
    Sabrina und Maya

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  10. Sybille

    Seit einiger Zeit besuche ich die Fernkurse von Laudius. Da ich selbst Erwachsenenausbilderin bin, habe ich an Lernmaterial und Unterricht einen ziemlich hohen Anspruch.

    Der Fernkurs Umgang mit Hunden ist für mich sehr spannend und umfangreich aufbereitet. Mir gefällt besonders der gute Praxisbezug. Das Lernmaterial habe ich immer pünktlich erhalten. Sehr beeindruckt bin ich auch von den Korrekturen der eingesandten Hausaufgaben, die immer sehr zeitnah an mich zurückgeschickt werden. So habe ich noch den Bezug zu den beantworteten Fragen.

    Allgemeine/Organisations Fragen wurden immer umgehend beantwortet. Die Lerneinheiten sind genau richtig vom Umfang her, man kann gut ein Lernheft durcharbeiten und anhand der Kontrollfragen sein Wissen überprüfen. Die Hausaufgaben sind gut zu lösen mit dem Wissen, das man sich erarbeitet hat. Da mich der Kurs Umgang mit Hunden so fasziniert hat, habe ich dann auch weitere Fernkurse von Laudius belegt wie z.B. den Kurs Wellness.

    Liebe Grüße
    Sybille

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  11. Nadine

    Hallo,

    ich bin auch seit kurzen bei Laudius eingeschrieben und belege den „Hobby“Kurs – Umgang mit Hunden! Habe mich vorab gründlich informiert über den Kurs, da es eigentlich meine Absicht ist irgendwann als Hundetrainerin nebenbei zu arbeiten, auch mich reizten die niedrigen Preise im Gegensatz zu anderen Akademien.

    Jedenfalls habe ich von der Laudius-Studienberatung eine sehr umfassende, kompetente und nette Auskunft erhalten und mich auch somit für den Kurs entschieden. Die ersten Unterlagen habe ich letzte Woche erhalten – und ich muss sagen da kommt wirklich viel lernen auf mich zu.. von wegen Hobby 😉 Aber ich freu mich drauf!

    Da ich selbst an einer FernUni (in Hagen) als Sekretärin arbeite, kenne ich mich etwas mit Fernstudien aus. Und ich kann Laudius (zumindest speziell für den Kurs und was die Beratung angeht) bisher nur empfehlen!

    Viele Grüße,
    Nadine

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  12. Nicole

    Hallo,

    Im Dezember 2012 entschloss ich mich, eine zwölfmonatige Weiterbildung zum Thema „Umgang mit Hunden“ zu beginnen.

    An dieser Stelle ein DANKESCHÖN an meinen Lehrer für den freundlichen und konstruktiven Umgang.

    Liebe Grüße,
    Nicole

    Antworten
  13. Nicole

    War super heute.

    Ganze Bücher, die ich gelesen habe, haben mir nicht so viel gebracht, wie eine Stunde mit dem „Hundeflüsterer“

    …Unser Titus liegt übrigens jetzt völlig k.o. (ja, ich habe weiter geübt) neben mir und wir sind beide total glücklich über unseren ersten Erfolg…Ist aber auch der tollste Hund:).

    Liebe Grüße,
    Nicole

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